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Griechenland - 2021

Ab in die Freiheit

Montag, 14.6. Agio Fokas - Monemvasia

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   |   Tages KM: 14   |   GPS Nord: 36°41'10"   |   GPS Ost: 23°02'22"

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Sonntag, 13.6. Agio Fokas

Gemeinsam laufen wir den Fahrweg zur anderen Seite. Wir erreichen in etwa 30 Minuten eine einsame Bucht und erblicken unser morgiges Ziel: Monemvasia.
Wenn nur nicht so viel Müll sich hier angesammelt hätte, dann wäre es eine Traumbucht. Plastik, Plastik und nochmals Plastik! Sogar eine Wasserflasche aus der Türkei hat den Weg bis hierher geschafft.



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Samstag, 12.6. Agio Fokas

Peter will wandern, eine Hinweistafel unweit unserer Bucht hat sein Interesse geweckt. 10 km soll die Hin- und Rücktour betragen. Schon früh läuft er los, denn die Temperaturen heute werden wieder hochsommerlich sein. Als er um 11.30 Uhr noch nicht zurück ist, werde ich unruhig und rufe ihn an. Soweit alles ok und eine gute halbe Stunde später ist er am Mobil. Die Wanderung war kein „Honigschlecken“: bullig heiß entlang des Wanderwegs, kein Windhauch, Sträucher haben seine Beine zerkratzt und……. er hat sein Ziel nicht erreicht. 21.000 Schritte, 14 km gelaufen, was war falsch?
Wir studieren nochmals die Wandertafel und lesen da: Gesamtstrecke 20km, bis zum 1. Abzweig 5 km. Gott sei Dank war er ohne mich unterwegs. So konnte ich meine Tagesbuchgedanken zu Papier bringen. Und hätte ich meine Farben dabei, dann hätte ich Lust zu malen.
Auch ja, ich habe noch einen Kuchen gebacken, denn es ist Wochenende.


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Freitag, 11.6. Agio Apostolo - Agio Fokas

Ein letzter langer Strandspaziergang und baden in dieser traumhaften Bucht, dann geht’s weiter. Unterwegs kaufen wir beim Straßenverkauf Gemüse, Melonen und reichlich Apfelsinen. Daraus will ich die nächsten Tage Marmelade kochen.
Nach 17 km ist der Stellplatz von Rosemarie und Harald erreicht. Er liegt auf einer kleinen Landzunge, unterhalb eines Kirchleins und von Wasser umgeben.
Den Nachmittag verbringen wir nach Lust und Laune. Ich mache mich über die Orangen her und koche Marmelade. Abends beabsichtigen wir zu grillen. In der Ferne Donnergrollen und der Wind frischt auf.
Aber das Unwetter erreicht uns nicht und einem gemütlichen Abend steht nichts im Wege.


   |   Tages KM: 19   |   GPS Nord: 36°35'45   |   GPS Ost: 23°03'39

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Donnerstag, 10.6. Elafonissos - Agio Apostolo

Peter und ich haben beschlossen noch einen weiteren Tag an dieser schönen Küste zu bleiben. Wir fahren zurück zum gestrigen Stellplatz. Hier haben die 2 Camperfamilien in ihren Mobilen übernachtet und hatten keine Probleme. Sie fahren gegen Mittag fort, wollen mit ihren Rädern einen Tagestripp auf die Insel Elafonissos unternehmen. Warum, so fragen wir uns, sind wir heute nicht auch auf die Idee gekommen?
Lange Wanderung entlang vom Sandstrand, baden im türkisblauen Meer und ein spannendes Buch lesen, was geht es uns doch wieder gut!
Am Nachmittag kommen, wie bereits gestern, „Wanderarbeiter“. Aus dem kleinen Kastenwagen und PKW steigen 2 Männer, 3 Frauen mit Kind. Während die Männer (vollbekleidet) sich unter der Stranddusche den Arbeitsschweiß herunterwaschen, beginnen die Frauen mit der „Hausarbeit“: aufräumen, kochen und Wäsche waschen. Die Männer schlafen auf den PKW Sitzen.
Wir können uns nicht verständigen, obwohl wir es so gerne würden. Wo mögen sie herkommen? Ostblock? Vielleicht hätte ich doch anhand unserer Landkarte fragen sollen. Gegen Abend fahren sie fort. Außer 2 Personen mit Kleinbus sind wir die einzigen die hier übernachten.

Von hohen Ansprüchen Reisemobilreisender: Wir möchten nach Möglichkeit im Urlaub einsam und frei im Schatten einiger Bäume stehen, den Sandstrand bis zu 15m weit entfernt haben und nachts von Besuchern (die gerne feiern) nicht gestört werden. Auch ja, und eine Stranddusche wäre nicht schlecht. Spinnen auch wir nun total???


   |   Tages KM: 11   |   GPS Nord: 36°31'45   |   GPS Ost: 23°01'09

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Mittwoch, 9.6. Paralia Charakia - Elafonissos

Freunde haben uns von einen tollen Strand bei Elafonissos berichtet. Das Wasser so türkisblau wie in der Karibik, der Sand so weiß und fein wie in der Eieruhr und Dünen wie an der Ostseeküste.
Da wollen wir hin. Nach etwa 30 km ist dieser erreicht. Hinter Dünen kann man parken. Tiefe Spurrillen von Reifen in der Durchfahrt lassen uns anders entscheiden. Was tun bei Regen? Dann ist für uns ein Zurückkommen unmöglich und der Wetterbericht hat wechselhaftes Wetter für die nächsten Tage angesagt. Außerdem hier auch aufgestellte Schilder Camping verboten.
Wir suchen nach einem anderen Platz und fahren die Küste entlang. Zuerst ins Binnenland, durch kleine Ortschaften und dann dem Hinweis Beach Bar nach. Dort angekommen, ist man noch mit dem Aufbau der Sonnenschirme beschäftigt und der Parkplatz ist schattenlos. Wir erblicken hinter einem Fluss Zulauf einen Parkplatz unter Bäumen. Die Männer erkunden den Weg dorthin. Kaum sitzen wir im Schatten, treffen nach und nach weitere Mobile und die PKW von Einheimischen ein. Einer von denen macht so sogleich darauf aufmerksam, dass hier parken nur für Badegäste erlaubt ist. Das gibt unserer Stimmung einen gewaltigen Dämpfer. Als sich am Spätnachmittag der Himmel immer mehr bewölkt und der Wind auffrischt, packen wir unsere Siebensachen und fahren zum Parkplatz der Fähre nach Elafonissos. Das Wetter beruhigt sich schnell und so erkunden Peter und ich die nähere Umgebung. Bei den Restaurants kann man oft auch über Nacht parken, wenn man dort zum Essen geht.
Im Hafen hupt die Alarmanlage eines PKW in regelmäßigen Abständen. Na, das kann ja heiter werden heute Nacht!!!


   |   Tages KM: 26   |   GPS Nord: 36°30'28   |   GPS Ost: 22°58'55

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Dienstag, 8.6. Githio - Paralia Charakia

Wir benötigen mal wieder Nachschub für den Kühlschrank und so sind wir schon früh los. Dann benötigen wir nur noch einen schönen Strand. Mehrere Anläufe, doch Schilder mit „Camping verboten“ lassen uns wieder weiterfahren. Orangenbäume hängen voller Früchte, man betreibt Gemüseanbau und weiter die hier üblichen Olivenplantagen. Gestern hat man uns im Restaurant zum Nachtisch Orangen serviert, die schmeckten zuckersüß. Doch leider befinden sich an unserer Strecke keine Straßenverkäufer.
Am frühen Nachmittag findet sich am Strand von Charakia entlang einer Bucht ein Plätzchen. Leider ist Schatten Mangelware und der Zugang zum Meer etwas steinig. Aber ein längerer Spaziergang ist möglich, mal in die eine, dann in die andere Richtung in der sich die Häuser der Einheimischen und ein kleines Kirchlein befinden. Da, wo kein Wind weht, ist es drückend heiß. Abends kühlt es ab und wir hoffen auf eine ruhige Nacht.


   |   Tages KM: 64   |   GPS Nord: 36°39'12   |   GPS Ost: 22°52'52

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Montag, 7.6. Kotrona - Githo Hafen

Und weiter an der Küste entlang, immer auf der Suche nach einem schönen Strand. Wir fahren bei Skoutari dem Hinweis Beach nach. Es ist mehr ein Parkplatz für PKW in einer schönen Bucht. Wir können nur abseits auf dem Acker, völlig windstill, parken. Bei den heute herrschenden Temperaturen behagt uns das gar nicht und so fahren wir weiter. Vor Githio befindet sich bei Mavrovouni ein langer Sandstrand. Doch die Zugänge sind für uns zu schmal oder führen nur zu den vielen Campingplätzen. So bleibt uns für heute nur der Hafenstellplatz in Githio. Dieser gefällt mir ausgesprochen gut. Von hier blickt man auf das schöne Städtchen entlang der Hafenbucht. Wir machen uns sogleich auf Entdeckungstour. Die vielen Fischrestaurants offerieren uns ihre Tageskarte und auf den Promenaden laden schattige Sitzplätze der Cafés und Restaurants zum Verweilen ein. Über Treppen und schmale Gassen erreicht man die oben am Hang liegenden Häuser. Wer hier ein Auto kauft, muss vorher die genauen Maße der Durchfahrten kennen.
Der Stadt ist eine kleine Insel vorgelagert, zu erreichen über ein kleines Sträßchen. Außer einem schattigen Pinienwald befinden sich dort ein geschlossenes Museum und ein Restaurant.
Wir gehen am Abend in eine der vielen Tavernen und lassen uns fangfrischen Fisch servieren. Vor den Mobilen schauen wir dem geschäftigen Leben zu. So könnte ich noch stundenlang sitzen und mich dem „Urlaubsgefühl“ hineinträumen.


   |   Tages KM: 31   |   GPS Nord: 36°45'30   |   GPS Ost: 22°34'09

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Sonntag, 6.6. Gerolimenas -Kotrona

Heute wollen wir die Südspitze der Halbinsel Mani umrunden. Das ehemalige, hoch in den Bergen gelegene, „Seeräubernest“ Vathia wirkt so früh am Morgen noch verschlafen. 40 Jahre liegt unsere letzte Besichtigung zurück und noch immer warten etliche verfallene Häuser auf restaurier freudige Besitzer. Weiter fahren wir zur südlichsten Spitze, zum Cap Tenaro. Von hier bietet sich eine einfache Wanderung zum Leuchtturm an. Die 4 km lassen sich gut laufen, an einigen Stellen steinig bergab und wieder bergauf. Der Leuchtturmwärter lässt sich kurz blicken und verschwindet dann wieder an seinem Arbeitsplatz. Hier befindet sich, nach Tarifa, der zweitsüdlichste Punkt Europas. Die Rücktour verläuft bedeutend schneller.
Die sich jetzt anschließende Fahrt durch die Berge verlangt den Fahrern von großen Fahrzeugen einiges ab. Denn in schmalen Serpentinen geht es steil hinauf auf 350m. Immer wieder erblicken wir von Aussichtspunkten schöne Fotomotive. Einsame Buchten umgeben von hellen Stränden und wenigen Häusern, tiefblaues Meer und über allem strahlt die Sonne von einem blauen Himmel. Durch viele Bergdörfer führen nur schmale Durchgangsstraßen, von alten Häusermauern begrenzt. Wir passen mit unseren Mobilen so grad eben durch. Nach Kokkala biegen wir ab zum Meer, die gute Straße führt in ein kleines Dorf. Für uns wird es zu eng. Wir wenden und fahren zurück. Nach 18 km ist Kotronas erreicht. Der Parkplatz am sandigen Badestrand ist heute am Sonntag von den PKW der Ausflugsgäste belegt. So parken wir auf der breiten Mole und beschließen dort zu übernachten. Die fuß nahen Tavernen bieten sich für ein Abendessen an. Unter einem schattigen Maulbeerbaum lassen wir uns Getränke und Essen servieren.
Abends können wir nach Sonnenuntergang erstmals ohne Jacken draußen sitzen. In der Nacht überrascht uns starker Wind, er rüttelt an den geöffneten Fenstern. Doch alle zu schließen macht bei der Wärme das Schlafen unerträglich. Ich fühle mich wie in einem Backofen!!! Später, als der Wind endlich auch einschläft, werden die Mücken munter.


   |   Tages KM: 61   |   GPS Nord: 36°37'06   |   GPS Ost: 22°29'40

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Samstag, 5.6. Gerolimenas -

Außer kleinen Wanderungen und baden gibt es nicht viel zu unternehmen. Peter und ich laufen in den nahen Ort. Er wirkt verschlafen. Wir sehen 2 neu gebaute Hotels im alten Stil, einige Restaurants und Cafés, nur wenige alte Häuser von Einheimischen. Ein kleiner Hafen und etliche neue Häuser im Mani Stil, die aber unbewohnt erscheinen. Ferienhäuser von Städtern?
Am Stellplatz einige Badegäste, die aber gegen Abend abreisen. Wir grillen und verbringen einen ruhigen Abend.


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Freitag, 4.6. Dinosaurierstrand - Gerolimenas

Bevor wir weiterfahren noch ein kleiner Abstecher zur Kirche. Wir müssen uns tief ducken, um durch die niedrige Tür ins Innere dieser Feldsteinkirche zu gelangen. Wenn es hoch kommt, dann passen vielleicht 8 Personen hinein. An den Wänden Wandmalereien und christliche Bilder. An einigen hängen Votivtafeln mit Augen und Kindern. Da scheint bei einigen Gläubigen ein Wunsch in Erfüllung gegangen zu sein. Ich bin jedes Mal tief beeindruckt von der Frömmigkeit in anderen Ländern.
Ein letzter Sprung ins erfrischende klare Wasser und wir verlassen den schönen Strand. Der nächste Strand liegt nicht weit. Am Ortsende von Gerolimenas parken wir oberhalb von 2 kleinen Naturbuchten. Von hier starten auch einige Fischer mit ihren Booten. Den Nachmittag verbringen wir im Schatten, überwiegend mit lesen. Ein Fischerboot kommt zurück und wir schauen, was die 2 Fischer an Land tragen – Lobster. Damit kenne ich mich leider bei der Zubereitung nicht aus.
Gegen 21 Uhr frischt der Wind auf. Jetzt benötigt man um draußen zu sitzen eine Jacke. Ansonsten können wir uns über das Wetter nicht beschweren.



   |   Tages KM: 23   |   GPS Nord: 36°28'30   |   GPS Ost: 22°24'49

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Donnerstag, 3.6. Karovastasi - Dinosauriereierstrand

Neben uns ein kleiner privater Hühnerhof. Die Besitzer kommen morgens und abends um ihre Hühner zu versorgen. Wir haben je 10 Eier bestellt. Als man sie uns bringt, will der Besitzer kein Geld annehmen. Das beschämt uns. Ich koche sogleich einige Eier zum Frühstück, sie schmecken wunderbar.
Auf zum Dinosaurier Strand, nur 20 km weiter. Gegenüber befinden sich die schönen Tropfsteinhöhlen von Pirgos Dirou. (zurzeit geschlossen) Mit Booten kann man diese besichtigen (wir waren dort bereits mit unseren Kindern). Hinab zum Stellplatz geht es steil und wir sehen von oben dort schon einige Mobile stehen. Schilder mit der Aufschrift „Camping verboten“, veranlassen uns bei den Besitzern der hier parkenden Mobilen nachzufragen. Sie hatten keine Probleme, haben aber keine Stühle und Tische vors Mobil geräumt. Außer einem Fahrzeug, verlassen nach und nach die anderen Mobile diesen schönen Platz. Wir bleiben und genießen einen sonnigen Badetag unter den Schatten spendenden Tamarisken. Zum Baden balanciert man zuerst über glatte Steine, dann kommt ein langer flacher Sandstrand. Das Besondere an diesem Strand sind die übergroßen glatten Steine, man nennt sie durch ihre Form auch „Dinosaurier Eier“. Am Abend: super Sonnenuntergang, das Meer sendet uns nochmals warme Sonnenstrahlen.


   |   Tages KM: 19   |   GPS Nord: 36°38'26   |   GPS Ost: 22°22'58

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Mittwoch, 2.6. Kardamili - Karovastasi

Unseren Wecker haben wir auf ½ 6 gestellt. Entschieden zu früh, denn es ist noch nicht hell. Wir können noch ein wenig ruhen und überlegen, denn unsere heutige 9 km lange Wanderung soll durch die Viros-Schlucht gehen.
Gegen 7 Uhr stiefeln wir los, der Weg ist blau/weiß gekennzeichnet. Etwa eine Stunde durch ein ausgetrocknetes Flussbett, einige Passagen müssen über größere Steine überwunden werden. Danach zweigt unser Weg nach links ab, schmal und stetig bergan. Die weit in den Weg ragenden Zweige der Sträucher hinterlassen Kratzer auf unseren Armen. Für diese Wanderung sind Wanderstiefel und lange Hosen unerlässlich. Ich habe Wanderstöcke, doch wie eine Gemse klettere ich keinesfalls.
Peter hat diese Tour auf sein Handy geladen. An einigen Punkten, da wo die Farbmarkierung fehlt, finden wir den weiteren Wegverlauf nicht sofort. Wir müssen an anderer Stelle wieder in die Schlucht hinunter kraxeln. Erreichen das verlassene Kloster Sotiros. Ich lasse mir die reifen Früchte des Maulbeerbaums schmecken – die werden wohl nicht giftig sein? Danach geht es wieder aufwärts. Mit Glück über breitere Fahrwege, mit Pech über Stock und Stein. Inzwischen steht die Sonne recht hoch und wir greifen häufiger zur Wasserflasche. Meine Beine werden müde und fühlen sich schwer an. Ich muss höllisch aufpassen, dass ich nicht stolpere. Nachdem wir die verschlossene Kirche Agia Sofia passiert haben, ist es bis zum Mobil nicht mehr sehr weit. 5 Stunden haben wir benötigt, 11.5 km sind es geworden. Wir müssen erstmal ein wenig verschnaufen. Danach statten wir dem nahen Freilichtmuseum einen Besuch ab. Die Anlage wurde erst kürzlich restauriert. Wissenswertes über Wehrtürme und Wohntürme kann nachgelesen werden. Doch von dem Museum haben wir uns mehr versprochen.
40 km sind es bis zu dem von Harald angegebenen Ziel, eine Bucht bei Karavostasi. Wir fahren auf schmaler Gebirgsstraße, manche Fischerorte an der Küste sind nur über steile Abfahrten zu erreichen. Ortschaften die wir passieren haben schmale Durchfahrten. Wir haben Glück, dass uns heute der Gegenverkehr an ungeeigneten Stellen nicht begegnet. Am Ziel erwartet uns eine schöne Bucht mit Kiesstrand. Ein recht kühler Wind und unsere Freunde begrüßen uns.


   |   Tages KM: 41   |   GPS Nord: 36°41'49   |   GPS Ost: 22°23'00

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Dienstag, 1.6. Messini - Kardamili

Schon gegen 8 Uhr fahren gleich 2 Polizeifahrzeuge neben uns vor- nanu? Doch sie machen nur eine längere Frühstückspause und unterhalten sich. Uns stört das nicht weiter und nachdem sie zum nächsten Einsatz gerufen werden, fahren auch wir weiter.
Nach Kalamata beginnt die Halbinsel Mani, es wird gebirgiger. Zuerst noch entlang der Küstenstraße, dann durchs Binnenland, wo eine kurvenreiche Strecke uns erwartet. Wir passieren beschauliche Orte, Olivenplantagen und dann und wann blitzt das blaue Meer von Aussichtspunkten hervor. In Serpentinen geht es hinab nach Kardamili. Von hier wollen wir Morgen eine längere Wanderung durch die Viros Schlucht unternehmen. Peter und ich bleiben im Ort, Rosemarie und Harald fahren weiter. Vielleicht finden sie einen schönen Stellplatz am Meer. Heute ist es sehr stürmisch.
Am späten Nachmittag bummeln wir durch den Ort und sind sehr angetan von den hübschen herausgeputzten Häusern. Wir richten unser Augenmerk auf eine kleine Taverne und kehren spontan ein.


   |   Tages KM: 53   |   GPS Nord: 36°53'26   |   GPS Ost: 22°13'58

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Montag, 31.5. Pylos - Methoni - Messini Strand

Wir und die Bootsbesitzer sind nicht die einzigen die im Hafen übernachten. Unweit von unseren zwei Mobilen steht ein roter Kastenwagen, älteren Baujahrs. Im Halbschatten, unter einer provisorischen Markise, sitzt ein älterer Mann auf einer Decke. Seine Hände flechten unermüdlich an einem Korb. In einer Wanne liegen die eingeweichten Zweige. Ich gehe näher, er schaut auf und winkt mir zu. „Foto?“, frage ich und er nickt. Eine Frau (seine?), schaut freundlich zur geöffneten Schiebetür heraus. Sie hantiert mit Schüsseln. Ob das ihre Wohnung ist, so frage ich mich. Ohne Klo, vielleicht nur eine Matratze auf der sie abends schlafen? Was für einen Komfort haben wir doch in unserem Mobil.
Gegen Abend fährt ein Kleinlaster vor. Auf dem hinteren, offenen Teil stehen etliche blühende Topfpflanzen. Der vordere Teil ist provisorisch mit einer Plane verhängt. Die „Behausung“ von einigen jungen Männern, Frauen und Kindern. Morgens waschen sie sich an einer Wasserstelle, direkt an der Kaimauer unweit unserer Mobile. Und als Toilette dient die kleine Grünanlage. Ein Mann stellt Pflanzen auf einen Rollcontainer- heute Markttag? Reichen die Einnahmen aus dem Verkauf der Pflanzen um diese große Familie zu ernähren?
Ein krasses Gegenteil trifft just im Hafen ein. Ein schwarzer Katamaran. Dieser soll einem Multimillionär aus Tschechien gehören, so weiß es anderer Bootsbesitzer zu berichten. Die Besatzung fährt mit einem großen Beiboot vor und macht die Formalitäten im Hafen klar. Die Besitzer bekommen vielleicht just vom Koch das Frühstück serviert. Ein weiterer kleiner Katamaran fährt in den Hafen, Ebenbild des großen Bruders.
Wir fahren weiter und besichtigen in Methoni die gut erhaltenen Mauern einer venezianischen Festung, die weit ins Meer hinausragt. Im 15. Jh. lebten dort über 2000 Menschen, u.a. auch griechische Kaufleute und Handwerker.
Bei dem schönen Wetter ist uns nach Strand. Doch an den schönsten Buchten stehen Verbotsschilder, so geht die Fahrt auf der schönen Küstenstraße weiter. In den kleinen Orten schmal, da an den Seitenstreifen PKW parken. An einer sehr engen Stelle kommt uns ein 20 Tonnen LKW entgegen, der eine endlos lange Schlange von PKW hinter sich herzieht. Und wohin mit uns? Die Männer im nahen Café haben endlich etwas zum Schauen. Es dauert eine Weile bis sich im Ort der Straßenverkehr wieder normalisiert hat. Nach weiteren 40 km erreichen wir einen Strand und parken am Ende einer Bucht. Nur im Schatten einiger Bäume lässt es sich aushalten.


   |   Tages KM: 88   |   GPS Nord: 37°00'52   |   GPS Ost: 21°59'53

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Sonntag, 30.5. Golden Beach - Ochsenbauch Bucht - Pylos

Nur wenige Kilometer von uns entfernt befindet sich die angeblich schönste Bucht auf dem Peloponnes, die Ochsenbauchbucht. Eine kleine Lagune mit weißem Sand, abgeschirmt vom Meer und nur über eine kleine Durchfahrt von diesem getrennt. Der Weg von der Hauptstr. ist schmal mit kaum Ausweichmöglichkeiten. Am Ziel wenige Parkplätze, der Untergrund ist sandig. Wir parken seitlich, marschieren um die Bucht und bald den felsigen Hang hinauf zur Nestor Höhle, von unten gut sichtbar. Auf der Bergkuppe befindet sich eine ehemalige Festung, Paléokastro. Der Aufstieg ist abenteuerlich und steile Passagen sind durch ein Drahtseil gesichert. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick über die Voidokilia Bucht (übersetzt Ochsenbauchbucht).
Nach kurzer Rast fahren wir weiter nach Pylos. Im beschaulichen Hafenstädtchen sind auf der großen Platia fast alle Plätze der umliegenden Cafés und Restaurants besetzt. Mann/Frau trifft sich auf ein Schwätzchen oder zum Essen mit Freunden. Sehen und Gesehen werden, so heißt hier die Devise. Wir parken im Hafen und schauen dem trägen sonntäglichen Treiben zu. Nur wenige Boote sind auf dem Wasser unterwegs. Am Nachmittag Erdbeertorte mit Sahne und abends laden uns die Männer in eine der unzähligen Tavernen ein.


   |   Tages KM: 26   |   GPS Nord: 36°54'59   |   GPS Ost: 21°41'53

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Samstag, 29.5. Neochori - Golden Beach (Romanos)

Und weiter zieht es uns. Auch wenn es nur knapp 60 km bis zum Ziel sind, geht es durch die kleinen Städtchen nur schleppend voran. Bei vielen fehlt eine Umfahrung für größere Fahrzeuge. Die Fahrstrecke führt durch eine hügelige Landschaft mit vielen Olivenbäumen.
Wir biegen ab zum „Golden Beach“. Ein staubiger Parkplatz an einer Strand-Bar wirkt nicht einladend, dafür aber der endlos lange Strand bedeutend mehr. Heute ist Wochenende und die Sonne treibt die Einheimischen an die Strände, auch hier. Peter und Harald erkunden mit den Rädern die Umgebung nach anderen Stellplätzen. In der Nähe eine abgeschirmte große Ferienanlage mit Golfplatz und an den anderen Stränden danach Verbote für Camper mehrsprachig. So beschließen wir hier zu bleiben und abends in der Strandbar griechisch zu essen. Fehlanzeige, denn außer Drinks nur die üblichen Speisen wie Pizza, Burger & Co. Danach steht uns nicht der Sinn.


   |   Tages KM: 67   |   GPS Nord: 37°00'30   |   GPS Ost: 21°38'13

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Freitag, 28.5. Neochori

Heute hat Peter eine Radtour nach Zachero geplant. Überwiegend auf Nebenstrecke und durch beschauliche Orte. Wieder begeistern uns die weithin leuchtenden Farben der Bougainvilleas und der Jasmin duftet betörend. Nach Zachero einen Abstecher zu den Schwefelbädern (das Bad hat noch nicht geöffnet) und einem Grottenbad. Trotz Mittagshitze ist es auf dem Rad geradezu ideal, ein leichter Fahrtwind kühlt angenehm. Fast 40 km sind wir geradelt. Am Nachmittag frischt der Wind auf, mal schauen, was uns Morgen das Wetter beschert.

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Donnerstag, 27.5. Elia - Neochori

Peter und Harald unternehmen eine 30km lange Radtour Richtung Zachora. Sie entdecken einige schöne Strandabschnitte. Als sie zurückkehren, bringen sie keine erfreulichen Nachrichten. Sie trafen andere Mobilcamper die von hohen Strafen für Freicamper zu berichten wussten. Sie standen hier auf dem Gelände, nirgends war ein Verbotsschild aufgestellt. Das ist uns die Sache nicht wert. Wir packen unsere „Siebensachen“ und fahren zu einem der Strände, die unsere Männer am Vormittag in Augenschein genommen haben. 11 km, ein Parkplatz hinter den Dünen unweit einer Strandbar bei Neochori. Der Betreiber hat nichts dagegen, dass wir hier parken. Am Nachmittag trinken wir bei im Cappuccino, leider bietet er kein warmes Essen an.
Endlos langer Strand ohne Steine lockt zu langen Spaziergängen. Jetzt in der Vorsaison fast menschenleer. Die Badetemperaturen sind ideal. Leider gibt es keinen Schatten auf dem Parkplatz, so wechseln wir oft die Sitzpositionen am Mobil. Abends Absacker in der Abendsonne – traumhaft schön.


   |   Tages KM: 11   |   GPS Nord: 37°25'58"   |   GPS Ost: 21°39'13"

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Mittwoch, 26.5. Kullini - Elia

Bevor wir den nächsten Badestrand anfahren, statten wir den alten römischen Schwefelthermen einen Besuch ab. Der Schlamm soll „heilende Kräfte“ haben. Einheimische zeigen uns wie man das macht, doch uns ist heute nicht nach einem Schlammbad zumute.
Da wir am nächsten Stellplatz einige Tage verbringen wollen, fahren wir um die Mittagszeit einen Supermarkt an. Es ist schon sehr warm, als wir mit den Einkäufen zurück ins Mobil steigen. Nun wird es Zeit, dass wir an den Strand kommen. Unsere Freunde kennen einen bei Elia. Zauberhaft am Meer gelegen, steht man unter schattenspendenden Pinien. Es dauert ein wenig, bis wir den für uns geeigneten Platz gefunden haben, sogar meine Hängematte baumelt ein wenig später von Baum zu Baum. Jeder geht seinen Interessen nach.
Abends lassen wir es uns bei einem Gläschen Wein gut gehen. Harald hat sich heute beim Lidl beim Weinkauf vergriffen. 6,70 Euro die Flasche und das schmecken sogar wir Weinbanausen!!!


   |   Tages KM: 105   |   GPS Nord: 37°20'54   |   GPS Ost: 21°41'20

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Dienstag, 25.5. Krioneri - Kullini Paradies Strand

Über die Meerenge von Patra nehmen wir die mautpflichtige Brücke, 20.30 Euro. Es gibt auch eine Fährverbindung. Wieder einmal sind sich die Navis nicht einig. Aber nach etwa 100 km ist unser heutiges Ziel erreicht, der Paradies Strand von Kyllini. Während die Männer mit den Rädern in der näheren Umgebung weitere Stellplätze erkunden, richten Rosemarie und ich es uns häuslich ein. Von einem Parkplatz oberhalb erblicken wir einen weitläufigen Sandstrand. Endlos lange Spaziergänge am Meer bieten sich an. Und der Strand hier ist seicht, so wird das Wasser warm sein.
Sonnenuntergang am Meer, ich kenne nichts Schöneres!! Wir sitzen vor den Mobilen bis es Zeit ist für die deutschen Nachrichten. Doch so richtig interessiert es mich nicht, hier habe ich bereits „abgeschaltet“, so weit entfernt der Heimat.
In der Dunkelheit kommen Fischer und bringen mit Hilfe eines ferngesteuerten kleinen Bootes Angelleinen aus. Ich habe nicht beobachten können, ob sie etwas „am Haken“ hatten, trotz Vollmond.


   |   Tages KM: 122   |   GPS Nord: 37°52'23   |   GPS Ost: 21°06'42

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Montag, 24.5. Krioneri

Spazierengehen, baden, lesen und klönen. Rosemarie hat einen Kuchen gebacken. Was kann es uns doch gut gehen!!!

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Sonntag, 23.5. Agia Sofira Beach - Krioneri

Wir nehmen die Küstenstraße entlang des Ionischen Meeres gen Peloponnes. Das Meer schimmert tiefblau und in Küstennähe Türkis und glasklar. Weithin rosa leuchten die Blüten der Oleandersträucher und in den Vordergärten der Häuser prachtvoll blühende Rosen.
Immer wieder gibt die schmale Küstenstraße Ausblicke auf vorgelagerte Inseln und Fischzuchtanlagen. Wir lassen uns Zeit, denn es herrscht wenig Verkehr auf unserem Weg. Nach gut 3 ½ Stunden Fahrzeit ist unser heutiges Ziel erreicht. Wir stehen direkt am Meer und die kleine Ortschaft Krioneri liegt keine 1000 Schritte von uns entfernt.
Den Nachmittag verbringen wir geruhsam. Schauen aufs Meer, lassen die Gedanken schweifen, baden, lesen und erkunden die Gegend. Am Weg stehen noch einige alte Wohnwagen „wild“ – wie lange noch? Die Häuser an diesem Küstenstreifen wirken unbewohnt, Ferienhäuser?

Abends laden unsere Männer uns zum Essen ein. Die geschätzten 5 Tavernen in Krioneri sind heute am Sonntag gut von Einheimischen besucht. Unter Sonnenschirmen auf Liegen genießt man den sonnigen Tag. Viele baden, der Sandstrand verläuft seicht ins Meer. Angenehm, es gibt keine Musikbeschallung und man hält Abstand. Die Restauration liegt etwas erhöht und wir bestellen Getränke, etwas später
unser Abendessen. Die Portionen sind groß. Die Pizzen von Rosemarie und Harald hätten gut und gerne für 4 Personen gereicht und auch wir können die Menge unserer Grillplatte nicht bewältigen.



   |   Tages KM: 137   |   GPS Nord: 38°20'34"   |   GPS Ost: 21°35'13"

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Samstag, 22.5. Agia Sofira Beach

Morgens ist es windstill und das Meer sieht verlockend aus. Doch wir können uns nicht zu einem Bad aufraffen. Wir hören Glockengebimmel. Jungkühe statten uns einen Besuch ab, wir parken auf ihrer Weide. Kurz danach marschiert ein Hirte mit seinen Ziegen zur Tränke. Die ersten Angler haben bereits ihre Angeln ausgeworfen. Die wunderbare Ruhe ist idyllisch.
Gegen 10 Uhr machen wir die Räder startklar und fahren bergauf und bergab ins nahe Vonitsa. Im kleinen Städtchen sitzen bereits einige Einheimische in den Cafés. Wir suchen einen Internetshop, Peter benötigt mehr „Bite“ für unsere Internetseite. Die Einrichtung gestaltet sich schwer, denn der griechische Angestellte kann mit den deutschen Begriffen auf Peters Handy nichts anfangen. Was war es doch einfach in den arabischen Ländern!!! Nach 1 Stunde verlässt er 20 Euro ärmer den Laden, wir anderen haben draußen gewartet und Schwalben bei der Fütterung ihrer Jungen beobachtet.
Zur Belohnung fahren wir sogleich in ein Café und trinken unseren ersten Cappuccino am Strand. Gestärkt treten wir die Heimfahrt an. Wir statten der kleinen vorgelagerten Insel einen Besuch ab. Eine kleine Brücke verbindet sie mit dem Festland. Außer einem kleinen Kirchlein befinden sich keine weiteren Gebäude auf der Insel. In gut 10 Minuten ist diese mit Rädern umrundet. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Kirche gerne für Trauungen im kleinen Rahmen aufgesucht wird.
Es wird steil nach dem Ortende, doch mit unseren E-Bikes ist das kein Problem! Heute ist Pfingstwochenende, doch sie schaut es mit Kuchen aus? Ich rühre schnell einen und ab mit ihn in Rosemaries Kühlschrank. Ob für Morgen noch etwas übrig bleibt? Den Nachmittag verbringen wir im Freien – lesen und lassen uns den Kuchen zum Kaffee schmecken. Morgen wollen wir weiter, entlang der Küste.
Übrigens: Nachdem Peter am Abend die Wassertemperatur (19,5°C) gemessen hat, war ich dann doch noch mit den Füßen im Wasser. Es war angenehm. Morgen hole ich den Badeanzug raus. Griechenland ohne baden, das geht gar nicht!!!


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Freitag, 21.5. Igoumenitsa - Agia Sofira Beach

Ankunft in Griechenland 9 Uhr Ortszeit. Es benötigt eine Weile bis wir vom offenen Deck fahren können. Im Hafen überprüft man unsere Einreiseformalitäten auf dem Smartphone und schickt uns dann mit dem Hinweis „Doktor“ auf einen Parkplatz. Oh je, die Menschenschlange davor ist endlos. Das kann dauern!!! Harald erfährt von einem anderen Touristen, dass Personen, die zweimal geimpft sind, sich nicht für den Doktor anstellen brauchen. So steigen wir ins Mobil und verlassen zügig den Hafen. 1. Stopp Lidl, Trinkwassereinkauf. 2. Stopp tanken, Diesel zurzeit 1,31€.
Danach führt uns das Navi zu einem Stellplatz nach Ammoudia am Ionischen Meer. Ein kleiner Rundgang am Meer entlang und durch den beschaulichen Ort. Doch der starke und kalte Wind veranlasst uns nach einiger Zeit einen anderen Stellplatz aufzusuchen. Rosemarie und Harald erinnern sich an einen am Amvrakischen Golf. Ob der noch nach 20 Jahren existiert? 60 km sind keine Entfernung und so fahren wir los. Angekommen auf einer großen Wiese am Meer, packen wir sogleich Stühle und Tische aus und machen es uns im Sonnenschein gemütlich. Der Wind bläst hier nicht ganz so stark und kalt. Außer uns campen hier noch einige Einheimische mit Wohnwagen. Nur schade, dass die kleine Taverne am Platz noch geschlossen hat.


   |   Tages KM: 135   |   GPS Nord: 38°55'59   |   GPS Ost: 20°55'11

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Donnerstag, 20.5. Fano - Ancona Hafen

Knapp 80 km sind es von hier bis zur Fähre, die heute um 13.30 Uhr abfahren soll. Wir haben bereits vorgebucht, so sollte einer schnellen Abfertigung nichts im Wege stehen – so meinen wir.
Einchecken müssen wir vorher im Fährbüro. 5 Schalter sind besetzt und trotzdem ist die Warteschlange lang. Die Angestellte bemängelt bei uns, dass wir ein falsches Datum für die Einreise in Griechenland angegeben haben. Abfahrt 20.5. Italien, Ankunft 20.5. Griechenland. Anstatt es handschriftlich zu ändern, müssen wir es per email auf dem Smartphone neu beantragen. Nun nimmt es die Angestellte es mit der Überprüfung sehr genau. Die angegebene Mobillänge stimmt mit der auf der Zulassung nicht überein, das Mobil ist um 22 cm zu lang und gehört somit in die Zahlungskategorie 8 bis 10m. Impfausweis oder Testergebnis Corona müssen schriftlich vorgezeigt werden. Wir ändern die bereits gebuchte Rücktour am 28.6. von Igoumenitsa auf Patras. Bis alles erfasst und geändert ist vergeht viel Zeit und die Wartenden rücken uns immer weiter auf die „Pelle“.
Letzter Vorgang: Nachzahlung 166.80 Euro. Nun erst können wir in den Fährhafen einfahren. Es wird 12.30 Uhr, als wir auf die Fähre dürfen. Wir stehen mittig auf dem Schiff, die kleineren Fahrzeuge an der äußeren Bordwand. Wir müssen uns nun erst einmal von dem ganzen Stress erholen und hoffen auf eine ruhige Überfahrt.


   |   Tages KM: 64   |   GPS Nord: 43°37'02   |   GPS Ost: 13°30'22

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Mittwoch, 19.5. San Rocco al Porto - Fano

Bevor wir auf die Autobahn fahren tanken wir, Diesel kostet 1.419. Das sollte reichen bis Griechenland. Dort hoffen wir auf günstigere Preise.
Die Landschaft präsentiert sich farbenfroh: rote Mohnfelder entlang des Bahndamms, grüne Getreidefelder wechseln mit dem Braun der gepflügten Äcker, Weinanbau und Obstplantagen. Etliche Flüsse durchziehen die fruchtbare Landschaft, hier betreibt man Gemüseanbau.
Wir beobachten den Verkehr. LKW an LKW. Einige haben viel Last zu transportieren. Wir überholen einen LKW mit 10 Doppelrädern auf jeder Seite, das sind 40 Reifen. Da macht der Radwechsel Spaß!!!
Mittags erreichen wir den Stellplatz in Fano, er ist zu 90% belegt mit PKW. Doch wo sind nur unsere Freunde? Sie waren gestern noch 100 km weiter als wir gefahren. Unsere Entfernung heute 300 km.
Schon bald treffen Rosemarie und Harald mit Hund Lucy ein. Beim gemeinsamen Spaziergang durch die nahe Altstadt stellen wir fest, dass am Spätnachmittag längst nicht so viele Besucher unterwegs sind, als vor der Pandemie. Auch hier ist Masken tragen Pflicht, wird aber nicht kontrolliert.
Die Nacht ist ruhig auf diesem Platz.


   |   Tages KM: 326   |   GPS Nord: 43°50'45   |   GPS Ost: 13°00'37

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Dienstag, 18.5. Zürich - San Rocco al Porto

Wenn möglich, wollen wir es heute bis Italien schaffen. Der Himmel ist stark bewölkt und zeitweilig regnet es. Wir nehmen den über 16 km langen St. Gotthard-Tunnel. Gen Italien. Hinter dem Gotthard werden wir mit Sonnenschein begrüßt. Schnell steigen die Temperaturen auf 23° C. Die Natur ist hier schon wesentlich weiter und man ist bereits beim Heumachen.
Ohne Staus, bisweilen in Italien zähflüssiger Verkehr, erreichen wir gegen 16 Uhr unseren Übernachtungsplatz in San Rocco al Porto. Wir unternehmen einen kleinen Rundgang durch den Ort. Die Geschäfte haben alle geöffnet, Maskenpflicht.
Der Übernachtungsplatz erweist sich als sehr ruhig, Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr.


   |   Tages KM: 154   |   GPS Nord: 45°05'07   |   GPS Ost: 9°41'45

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16. - 17.5 Zürich

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   |   Tages KM: 10

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Samstag, 15.5. Freiburg - Zürich

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   |   Tages KM: 154

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Freitag, 14.5. Hanau - Freiburg

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   |   Tages KM: 309

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Donnerstag, 13.5. Tostedt - Hanau

Auf unserer Tour gen Griechenland machen wir einige Stopps bei Familienmitgliedern und Freunden. Wir halten das so auf jeder unserer Reisen und sehen endlich unsere Kinder, Enkelkinder und andere Verwandten einmal wieder.

   |   Tages KM: 475

Mittwoch, 12. Mai Amelinghausen - Tostedt

Die heutige Anlaufstelle ist die Gaststätte Zum Meierhof in Tostedt. Am Himmel sehr dunkle Wolken, was nun? Noch während wir alle beratschlagen klart es auf. 11 unentwegte Radler machen sich auf den Weg, die restlichen Teilnehmer laufen in den Ort. Außer einem schönen Blumenladen gibt es wenig Anlass ein Geschäft zu betreten, klare Corona Vorschriften. Gaby, Susanne und ich unternehmen noch einen längeren Spaziergang und umrunden das große Rapsfeld. Als wir zurückkommen, sind die Radler bereits eingetroffen. In der kleinen Holzverkaufsbude gegenüber der Gaststätte verteilt Holger die Waffelhörnchen von Knut und Ingrid. Mit Eiscreme, Eierlikör und Sahne dazu schmecken sie umwerfend. Gegen 17 Uhr fragt der Gastwirt unsere Essenwünsche ab und schon bald danach werden die ersten Gerichte ins Mobil geliefert. Später versammeln wir uns alle draußen um Ingrid und Peter zu verabschieden. Sie haben sehr viel Arbeit und Zeit in die Ausarbeitung dieser sehr schönen Heidetour gehabt. Die Orte angefahren und telefonisch die Gegebenheiten erfragt, vielen Dank für eure Mühe! Wir alle würden uns freuen, wenn wir im Spätsommer zu einer weiteren Niedersachsentour starten. Nämlich dann, wenn die Heide blüht.

   |   Tages KM: 62   |   GPS Nord: 53°17'00"   |   GPS Ost: 9°42'55"

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Dienstag, 11. Mai Behringen - Amelinghausen

Unser nächstes Ziel ist Amelinghausen. Der Wirt vom Landgasthof Niedersachsen ist überrascht, als die ersten schon um 10 Uhr eintreffen. Sein Parkplatz ist mit etlichen PKW belegt, so werden die meisten Mobile noch einmal gegen Abend um parken müssen. Doch das schmälert nicht unsere Freude aufs Radeln. Überwiegend auf Radwegen fahren wir durch die Natur. Dort, wo wir die Landstraße nehmen müssen, ziehen wir eine endloslange Schlange von Autofahrern hinter uns her. Ob die wohl genervt sind? Rund um Amelinghausen gibt es viele Sehenswürdigkeiten für Fotostopps: Lopan See, Totengrund mit Hünengräbern und Heidelandschaften mit Schafställen. Die Sandwege halten sich in Grenzen. Nach 20 km ist unser Landgasthof erreicht und die Mobile können um geparkt werden.
Wir bestellen unser Abendessen und es ist hier erlaubt, auch mit bis zu 6 Personen im Mobil zu speisen. Doch das ist für die meisten von uns zu eng, so bilden sich oft 4er Grüppchen. Vor dem Hauptgericht serviert man uns eine kleine Vorspeise und danach einen Nachtisch. Die meisten Essen kosten unter 20 Euro. Das sehr junge Team kann nach langer Schließung sich nun wieder „voll“ auf Gästebewirtung einstellen. Ich vergebe für den „Gaumen- und Augenschmaus“ 5 Sterne.


   |   Tages KM: 22   |   GPS Nord: 53°07'29"   |   GPS Ost: 10°12'42

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Montag, 10.5. Glinde - Behringen

Niedersachsen-Womo-Dinner-Tour (ausgearbeitet von Ingrid und Peter)
Wir treffen uns mit noch 8 weiteren Mobilen vom Stammtisch beim Gasthof Seeterrassen in Behringen. Bei den heute sommerlichen Temperaturen tragen einige Männer kurze Hemden und Hosen und Gaby sogar ein Sommerkleid. 13 Uhr, die Radler sind startklar und schon bald spüren wir den Frühling mit aller Macht. Ein laues Lüftchen, das Hellgrün der Laubbäume, Butterblumen auf sattgrünen Wiesen, farbenprächtige Frühlingsblumen in Vordergärten und gelbe Raspsfelder – alles grünt und blüht. Heidelandschaft bedeutet auch Sandwege, aber Niemand stürzt. Donnergrollen und dunkle Wolken – es wird doch nicht etwa regnen? Noch trocken werden nach Ankunft die Räder verstaut. Nach einer Kaffeepause treffen wir uns auf den Seeterrassen zum Plausch. In 6er Grüppchen sitzen wir bei schwülwarmen Temperaturen beisammen, tauschen uns aus was wir so die letzten Monate erlebt haben und was unsere Reisepläne für dieses Jahr sind. Peter und ich werden wohl auch dieses Jahr Karelien nicht „in Angriff“ nehmen können.
18 Uhr, unsere Essen- und Getränkevorbestellung wird ins Mobil geliefert. Alles ist sehr schmackhaft.
Danach vertreten wir uns hinter den Mobilen unsere Beine und die Kellnerin bringt ein Tablett mit Verdauungsschnäpschen. Es entsteht eine „leichtfröhliche“ Stimmung. Wie habe ich das vermisst. Abends im Freien bei sommerlichen Temperaturen mit Freunden sich zu treffen. Da stört auch „Abstand halten“ nicht. Haben wir nun „unser altes Leben“ wieder zurück???
Erfreulich: alle Teilnehmer sind bereits 1-mal geimpft, mehrere bereits das 2. Mal.


   |   Tages KM: 64   |   GPS Nord: 53°06'27"   |   GPS Ost: 9°58'31"

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